Detail view (selection)

Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1062
Place Berlin, Arado-Werke
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening Herbst 1944
Closing
Deportations
Prisoners
Sex Frauen
Company Arado-Werke (Flugzeugwerke)
Kind of work
Remarks
Map entry Wegen unzureichender Information wurde das Lager nicht markiert.
Literature reference ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1066
Place Berlin-Hakenfelde
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening Mitte 1943 / 01.07.1943 [LIT]
Closing Am 10.04.1945 "Evakuierung" in Richtung Sachsenhausen [LIT]
Deportations
Prisoners Das Lager wurde für 1.000 Frauen eingerichtet. [LIT]
Sex Frauen
Company Luftfahrtgerätewerk (eine Tochterfirma der Siemens & Halske und den Siemens-Schuckert-Werken) [LIT]
Kind of work
Remarks Das Lager befand sich im südlichen Teil des Luftfahrtegerätewerks (Streitstr. 5-10). [LIT]
Map entry
Literature reference BGBl 1977
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Kühle 1985
Außenlager/"Außenkommando" des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1067
Place Berlin-Halensee
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening
Closing
Deportations
Prisoners
Sex
Company DEMAG [LIT]
Kind of work
Remarks
Map entry
Literature reference Komitee 1974
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1069
Place Berlin-Haselhorst (Siemensstadt)
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening August/September 1944
Closing "Evakuierung" am 10.04.1945 nach Sachsenhausen [LIT]
Deportations
Prisoners Ca. 700 Häftlinge [LIT]
Sex Frauen
Company Siemens Schuckertwerke AG
Kind of work Herstellung von Flugzeugteilen
Remarks Die Häftlinge waren in Berlin, Haselhorst-Nord (Gartenfeld) untergebracht. / Das Lager wurde von 300 Häftlingen des KZ Sachsenhausen erbaut. [LIT]
Map entry Das Lager ist unter der Nr. 1068 (gleichnamiges Lager für Männer) in der Karte markiert.
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 82-84
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Kühle 1985
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1068
Place Berlin-Haselhorst (Siemensstadt)
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 17.07.1944
Closing "Evakuierung" am 10.04.1945 nach Sachsenhausen [LIT]
Deportations
Prisoners Etwa 1.400 Häftlinge - nach anderen Angaben 1.200 Häftlinge [LIT]
Sex Männer
Company Siemens Schuckertwerke AG
Kind of work Herstellung von Flugzeugteilen im Schaltwerk, im Kleinbauwerk und vor allem in den Kabelwerken 1-12 der Siemens-Schuckertwerke AG [LIT]
Remarks Die Häftlinge waren in Berlin, Haselhorst-Nord (Gartenfeld) untergebracht. / Sie arbeiteten hauptsächlich in den etwa anderthalb Kilometer entfernten Siemens-Schuckert-Werken. Das Lager wurde von 300 Häftlingen des KZ Sachsenhausen erbaut. [LIT]
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 82-84
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Kühle 1985
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1064
Place Berlin (Kastanienallee)
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 29.09.1941 (erste Erwähnung)
Closing 31.12.1941 (letzte Erwähnung)
Deportations
Prisoners 30 bis 150 Gefangene [LIT]
Sex Männer
Company Kommandant der Waffen-SS [LIT]
Kind of work Einsatz in einer Polizei-Dienststelle. [LIT]
Remarks Es handelte sich um ein Arbeitskommando in der Kastanienallee. Die Häftlinge mußten in der Kommandantur der Waffen-SS arbeiten, die sich im 1941 geschlossenen jüdischen "Reichenheimischen Waisenhaus", Weinbergsweg 13, befand. [LIT]
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 80-82
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1070
Place Berlin-Köpenick
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening August 1944 (erste Erwähnung)
Closing Am 19./20.04.1945 "Evakuierung" über Oranienburg nach Westen
Deportations
Prisoners Etwa 1.200 Häftlinge ab Herbst 1944 [LIT]
Sex Frauen
Company Kabelwerk Oberspree der AEG
Kind of work
Remarks
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 115-117
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1065
Place Berlin-Köpenick
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening
Closing
Deportations
Prisoners
Sex Männer
Company Kabelwerk Oberspree der AEG
Kind of work Ausheben von Schützengräben
Remarks
Map entry Das Lager ist unter dem gleichnamigen Frauenlager mit der Nr. 1070 in der Karte markiert.
Literature reference ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1072
Place Berlin-Lichtenrade
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 12.11.1943 (erste Erwähnung)
Closing "Evakuierung" am 18./20.04.1945 nach Sachsenhausen
Deportations
Prisoners
Sex Männer
Company
Kind of work Errichtung sowie Instandhaltung von Luftschutzbauten / Bau von Feuerlöschteichen, Aufräumarbeiten [LIT]
Remarks Im Lager waren seit 1941 Kriegsgefangene aus der Ukraine untergebracht. Nach einem Fliegerangriff wurden Häftlinge des Lagers Marienfelde nach Lichtenrade verlegt. Ein Teil der Häftlinge wurde zur Zwangsarbeit in Tempelhofer und Neuköllner Betriebe und zu Bahnarbeiten abkommandiert, mußte Feldarbeit bei Bauern oder Gartenarbeit für NS-Funktionäre verrichten. Der Standort der neun Baracken lag zwischen Bornhagenweg, Lichtenrader Graben, Pechsteinstraße und Im Domstift. Ein Teil der Häftlinge wurde zur Zwangsarbeit in Tempelhofer und Neuköllner Betriebe und zu Bahnarbeiten abkommandiert, aber auch, wie Zeitzeugen berichten, zur Feldarbeit bei Bauern oder zur Arbeit in Privatgärten von NS-Funktionären.[LIT]
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 85-88
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1073
Place Berlin-Lichterfelde
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 07.01.1941 (erste Erwähnung)
Closing Anfang März 1945 (letzte Erwähnung)
Deportations
Prisoners Anfangs 500 bis 700, ab 1943 1.500 aus vielen Ländern [LIT]
Sex Männer
Company Die Häftlinge wurden in etwa 50 Außenkommandos in Berlin eingesetzt. Sie mußten speziell für die SS-Dienststellen zur Verfügung stehen. U.a. wurden sie im Reichssicherheitshauptamt in der Prinz-Albrecht-Straße, im SS-Führungshauptamt in der Kaiserallee 188 (heute: Bundesalle), in der benachbarten Siedlung der "SS-Leibstandarte Adolf Hitler", in der Finckensteinallee 63 und zu privaten Diensten der SS-Leute aus dem Amt Unter den Eichen eingesetzt. [LIT]
Kind of work Bau- sowie Bombenaufräumungsarbeiten, Arbeit für die SS-Dienststellen [LIT]
Remarks Die Häftlinge waren zunächst im SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt, Unter den Eichen 126-135, untergebracht. Nach der Umstrukturierung des Amtes wurden sie ab Juli 1942 mit weiteren Kdos zusammengelegt und in der Wismarer Straße am Teltowkanal untergebracht. Die Häftlinge waren bei versch. Außenarbeitsstellen in Berlin eingesetzt. [LIT] /Das Elektriker-Kdo (Bau von Eisenbeton-Bunkern, Elektroinstallationen) war in versch. Ukdos unterteilt, die nach ihren Arbeitsstellen benannt wurden: Alexanderplatz, Cicerostraße, Gleimstraße, Kaunstraße, Potsdamer Straße, Prinz Albrecht-Straße 8 (Abbrucharbeit im Zusammenhang mit Bunkerbau für RF-SS), Rothenburgstraße (Bunkerbau für RF-SS, SS-Ogruf Pohl u.a.), Skagerrakstraße (Bunkerbau für RF-SS), Spanische Allee (Einrichtung eines Heims für Wolhyniendeutsche in einem ehemaligen jüdischen Sanatorium), Turmstraße, Unter den Eichen (A-HAK "Adolf Hitler" Kdo, Arbeit für das RSHA), Unter den Eichen (Bunkerbau für RF-SS), Unter den Linden (überwiegend Bifo-Häftlinge, Evakuierung von Wert- und Kunstgegenständen aus Museen), Zimmerstraße, Grunewald, Siemensstadt, Spanau (Evakuierung kosmetischer Artikel), Zehlendorf, AEG, Am Zoo, Botanischer Garten, "Kriegsberichte", Leibstandarte "Adolf Hitler", Roentgenstation (Bunkerbau im SS-Hospital am Botanischen Garten Dahlem), Telefunken
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 88-92
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1074
Place Berlin-Mariendorf
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening
Closing
Deportations
Prisoners 650 [LIT]
Sex Frauen [LIT]
Company Maschinenbau-Henschel [LIT]
Kind of work
Remarks
Map entry
Literature reference Komitee 1974
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1075
Place Berlin-Marienfelde
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 23.09.1943 (erste Erwähnung) / Juli 1943 [LIT]
Closing 20.04.1944 (letzte Erwähnung)
Deportations Viele der Häftlinge kamen aus Majdanek über Sachsenhausen in das Lager. [LIT]
Prisoners Ca. 500 - 600 Häftlinge aus der Sowjetunion, Polen und anderen Ländern, viele der Häftlinge kamen aus Majdanek; im Lager befanden sich auch deutsche politische Gefangene. [LIT]
Sex Männer
Company
Kind of work Errichtung sowie Instandhaltung von Luftschutzbauten; Bau von Feuerlöschteichen /Beseitigen von Blindgängern [LIT]
Remarks Die Baracken wurden durch einen Fliegerangriff zerstört. Das Lager wurde daraufhin nach Lichtenrade verlegt. [LIT]
Map entry
Literature reference Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Einsatzort der II. SS-Baubrigade, dem KZ Sachsenhausen unterstellt
ID 4182
Place Berlin-Moabit
Name SS-Baubrigade 2a
Area
Opening April 1944
Closing Februar 1945
Deportations
Prisoners
Sex
Company
Kind of work Leichen bergen, Aufräumarbeiten. Die Hauptarbeitsstelle befand sich am Hansa-Ufer der Spree.
Remarks Die SS-Baubrigade II war zuvor in Hamburg stationiert und dem KZ Neuengamme unterstellt (vgl. Nummer 2283) Als Lager diente der ausgebombte Verwaltungssitz der Auergesellschaft AG im Friedrich-Krause-Ufer 24/25. Nach und nach wurden immer mehr Häftlinge auf eine Baustelle in Müggelheim abgezogen, bis die II. SS-Baubrigade spätestens im Oktober 1944 aufgeteilt wurde: während ein Teil der Häftlinge als 'SS-Baubrigade 2a' (auch 'Kommando Auer' genannt) am Friedrich-Krause-Ufer verblieb, hieß das nach Berlin-Müggelheim geschickte Kommando nun 'SS-Baubrigade 2b' ('Kommando Müggelheim'). Mitte Februar 1945 überstellte man einen Teil der Häftlinge nach Sachsenhausen, die übrigen wurden mit Häftlingen aus dem Außenlager Berlin-Lichterfelde in Köpenick zusammengezogen. Von dort wurden sie als 2. SS-Esenbahnbaubrigade in einem Bauzug nach Nürnberg geschickt.
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 4180
Place Berlin-Moabit (Friedrich-Krause-Ufer)
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 21.04.1944
Closing 10.01.1945 (letzte Erwähnung)
Deportations
Prisoners 21.04.1944: 300 Häftlinge; am 20.05.1944: 459 Häftlinge, 10.01.1945: 289 Häftlinge
Sex
Company
Kind of work Trümmerbeseitigung
Remarks Enstanden als Arbeitskommando des Außenlagers Berlin-Lichterfelde, erscheint das Lager am 21. April 1944 erstmals als eigenständiges Lager. Die Häftlinge waren in Wohnschiffen untergebracht.
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006 (Default reference)
Einsatzort der II. SS-Baubrigade (Nebenlager), dem KZ Sachsenhausen unterstellt
ID 4183
Place Berlin-Müggelheim
Name SS-Baubrigade 2b
Area
Opening Oktober 1944
Closing Februar 1945
Deportations
Prisoners 29.05.1944: 29 Häftlinge, Anfang Juli: 144 Häftlinge, November 1944: Höchststand mit 585 Häftlingen
Sex
Company Die Häftlinge arbeiteten im Auftrag der Berliner SS-Bauinspektion
Kind of work Bau von Behelfsheimen und Kleinwohnungen für ausgebombte SS-Angehörige und Soldaten
Remarks Die Häfltinge lebten in einem umzäunten und mit Wachtürmen versehenen Barackenlager in der Sobernheime Straße 23. Mitte Februar 1945 überstellte man einen Teil der Häftlinge nach Sachsenhausen, die übrigen zog man in Köpenick mit weiteren Häftlingen aus dem Außenlager in Berlin-Lichterfelde zusammen. Von dort wurden sie als 2. SS-Eisenbahnbaubrigade nach Nürnberg geschickt.
Map entry Die Baubrigade wurde unter der Nummer 4183 Berlin-Moabit markiert.
Literature reference Benz/Distel 3 2006 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1076
Place Berlin-Neukölln
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 24.08.1944 (erste Erwähnung)
Closing 17./18.04.1945 (letzte Erwähnung) / die Frauen wurden nach Ravensbrück gebracht [LIT]
Deportations Hauptsächlich handelte es sich um Frauen aus dem Ghetto in Lodz, die von dort nach Auschwitz und dann nach Ravensbrück deportiert worden waren, bevor sie nach Berlin gebracht wurden. [LIT]
Prisoners Offizielle Belegungsstärke: 500 Frauen. [LIT]
Sex Frauen
Company Registrierkassengesellschaft Krupp, National-Krupp Registrier-Kassen GmbH
Kind of work Rüstungsproduktion: Herstellung von Zündern, Uhren für Zünder und Maschinenpistolen, evtl. auch Flugzeugteile [LIT]
Remarks Der Arbeitseinsatz bei der Registriekassengesellschaft Krupp erfolgte in der Werrastraße Ecke Thiemannstraße (ehemals Kaiser-Friedrich-Straße). Die Häftlinge waren in umzäunten Baracken in der damaligen Braunauer Straße 187/89 (heute Kleingartenkolonie) untergebracht. [LIT]
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 111-115
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1071
Place Berlin-Niederschöneweide
Name "Berlin-Schöneweide"
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 27.09.1944 (erste Erwähnung)
Closing Am 21.04.1945 wurde das Lager "vakuiert"
Deportations 200 Häftlinge kamen wurden im September aus Berlin-Zehlendorf "überstellt". [LIT]
Prisoners Etwa 500, vermutlich v.a. Jüdinnen aus Polen, die über Auschwitz und Ravensbrück gekommen waren, auch Belgierinnen. [LIT]
Sex Frauen
Company Fabrik für Flugzeugbatterien, Firma Pertrix (Varta)
Kind of work
Remarks Das Lager befand sich in der damaligen Sedanstraße (heute Bruno-Bürgel-Straße). Ein Arbeitskommando soll auch in den Kabelwerken der Deutschen Telephonwerke und Kabelindustrie AG eingesetzt worden sein. Vermutlich waren die Häftlinge in der ehemaligen Berliner, heute Schnellerstraße 101 oder 102 neben oder in einem Wirtshaus "Loreley" untergebracht. Nach einem Bombenangriff wurden sie vermutlich für 3 Monate im nahe gelegenen Zwangsarbeiterlager zwischen Britzer, Köllnischer und Rudower Straße untergebracht. [LIT]
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 120-123
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1079
Place Berlin-Reinickendorf
Name Schönholz
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening Juli/August 1944
Closing "Evakuierung" um den 20.04.1945
Deportations
Prisoners Belegungsstärke: 800 Frauen [LIT]
Sex Frauen
Company Argus Motorenwerke GmbH
Kind of work Herstellung von Flugzeugteilen
Remarks
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 117-119
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1081
Place Berlin-Spandau
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 19.10.1944 (erste Erwähnung)
Closing Evakuierung am 20./23.04.1945 nach Sachsenhausen
Deportations
Prisoners Etwa 1.100 Frauen. In der Mehrzahl arbeiteten hier ungarische Frauen, unter ihnen viele Jüdinnen, aber auch viele politische Gefangene. [LIT]
Sex Frauen
Company Deutsche Industriewerke AG (DIWAG) (Spree Werke)
Kind of work Arbeit in der Munitionsfabrik / Bau von Granaten und Bomben [LIT]
Remarks Das Lager befand sich auf dem Südgelände der DIWAG, zwischen Pichelswerder und Heidereuter Straße sowie den Bahndämmen von Reichsbahn und S-Bahn. Obwohl das Lager Sachsenhausen unterstellt war, kamen die Häftlinge aus Ravensbrück. [LIT]
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 123-126
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1082
Place Berlin-Südende
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 02.01.1943 (erste Erwähnung)
Closing 03.03.1944 (letzte Erwähnung)
Deportations
Prisoners
Sex Männer
Company SS-Hauptwirtschaftslager II, Berlin Südende; Volksdeutsche Mittelstelle, Berlin W 62; RSHA; Kreiselgerät GmbH; SS-WVHA/Amt W IV/1, Deutsche Ausrüstungswerke GmbH; Bauleitung Groß-Berlin
Kind of work Bau von Löschwasserteichen
Remarks
Map entry
Literature reference ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1083
Place Berlin-Tegel
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 06.11.1944 (erste Erwähnung)
Closing 31.03.1945 (letzte Erwähnung)
Deportations
Prisoners
Sex Männer
Company Borsig-Werke; Polizei
Kind of work Bombensuchen
Remarks
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 126-127
ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1084
Place Berlin-Tegel
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening
Closing
Deportations
Prisoners Belegungsstärke: 500 Frauen [LIT]
Sex Frauen [LIT]
Company Borsigwalde Rheinmetall [LIT]
Kind of work
Remarks
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 126-127
Endlich/Kaiser 1996
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1085
Place Berlin-Wilmersdorf
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 02.01.1943 (erste Erwähnung)
Closing 03.07.1943 (letzte Erwähnung)
Deportations
Prisoners
Sex Männer
Company
Kind of work
Remarks
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 127-128
ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1063
Place Berlin-Wilmersdorf (Kommandoamt der Waffen-SS)
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening 02.05.1941 (erste Erwähnung)
Closing 31.12.1941 (letzte Erwähnung)
Deportations
Prisoners
Sex Männer
Company Kommandoamt der Waffen-SS
Kind of work
Remarks
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 128-130
ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1080
Place Berlin-Zehlendorf
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening August 1944 (erste Erwähnung)
Closing September/Oktober 1944 (letzte Erwähnung) / 200 der Frauen wurden im September 1944 nach Treptow-Niederschöneweide verlegt [LIT]
Deportations
Prisoners Das Lager wurde für etwa 500 Frauen errichtet [LIT]
Sex Frauen
Company Spinnstoff Fabrik Zehlendorf AG
Kind of work Herstellung von Fallschirmen [LIT]
Remarks
Map entry
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 130-132
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)
Außenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen
ID 1086
Place Berlin-Zehlendorf
Name
Area Preußen (Stadt Berlin)
Opening Nach Aug. 1943 (erste Erwähnung) / Herbst 1943 [LIT]
Closing Ende 1944 (letzte Erwähnung)
Deportations
Prisoners
Sex Männer
Company Spinnstoff Fabrik Zehlendorf AG
Kind of work
Remarks
Map entry Der Ort wurde unter dem gleichnamigen Lager für Frauen (Nr. 1080) markiert.
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 130-132
Endlich/Kaiser 1996
ITS 1979 (Default reference)

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